Aufgrund der Vielzahl der Möglichkeiten, die mit der Transpondertechnik verbunden sind, ist der Anwender oftmals unsicher, welche technische Variante das Optimum für ihn darstellt.
Hier ist nur ein kleiner Auszug von Fragen, die für eine optimale RFID Lösung beantwortet sein müssen:
- Welche Datenmengen sind zu speichern?
- Welche Transponderbauform ist geeignet?
- Welchen Transponder Typ (IC) setze ich ein?
- Welche Arbeitsfrequenz ist geeignet?
- Welche Schreib- / Leseabstände sind erreichbar?
- Wie arbeitet das System unter dem Einfluß externer Hochfrequenzstörung?
- Sind mehrere Transponder im Erfassungsbereich und ist Antikollision erforderlich?
- Welche Umgebungsbedingungen müssen eingehalten werden?
- Temperatur
- Feuchte, Druck
- Explosionssicherheit
- Wie ist das Geschwindigkeitsverhalten?
- Wie viele Lesestellen werden benötigt?
- Wie sind die Antennen auszulegen und welches Antennenprinzip muss verwendet werden?
- multiplexer für Antenne
- Gate - Antenne
- Helmholtz Prinzip / Anti Helmholtz
- Wie muss der Einfluss von Metall berücksichtigt werden?
- Wie sieht die Kommunikation mit dem übergeordneten System (Host) aus?
- Wie muß eine Datenbank zur Verwaltung der Identifikationsdaten angelegt sein?
- Wie müssen Filterprogramme zum „Tracking and Tracing“ von Produkten implementiert werden?
- Welche Möglichkeiten nutzt man zur Ankopplung an Automatisierungssysteme?
- Wie kombiniert man andere schon bestehende Systeme (Barcode) mit RFID ?
Mit diesen Fragen lässt scemtec seine Kunden nie alleine!
Hier hat sich ein Konzept bewährt, nach dem die scemtec Systemberater für einen reibungslosen Projektverlauf sorgen:

